9. TAG + Fazit Die Strecke heute war sehr schön. Oft hatten wir freien Blick auf die Schlei und auch die Höhenmeter waren uns gnädig. Unsere Wohnung in Kappeln ist sehr schick mit direktem Blick auf die Schlei. Schade, dass wir Morgen schon weiterziehen, denn auch der Ort ist sehr hübsch und alles fussläufig
Arnis - The smallest city in Germany! The ride along the banks of the Schlei from Sieseby is wonderful, though the sandy track can be a bit hard going. At Sünderacker there is a ferry to Arnis. Once an island, and now famous as the smallest city in Germany. Just a couple of streets but busy with
Sieseby Back on the road towards Kappeln. We crossed the river in Lindau - there's a rail bridge but it's being repaired so we had to walk the bikes across. In Sieseby we met up with Kerstin's brother and his wife, who are in the area
Goodbye Schleswig It's been good to have a couple of rest days, and, while the museum at Haithabu was very impressive, it's clear that the city has seen better days. It is full of empty shops, the buses stop running at nine and there are very few places
Fazit des Tages Anzahl neue blaue Flecken: 3 - die Pedale war Schuld - Anzahl Kuchenstücke: 3 (also für jeden eins) - gefahrene Kilometer: ca. 25 (Charlie hatte sein Tacho vergessen) - Momente gänzlicher Unlust am Radsport: 1 - Anzahl magenbedingtes Unwohlsein: 1 - ich habe die Sahneschicht vom Rhabarberkuchen in Verdacht - Anzahl glücklicher Momente: viele! Schleswig sagt Gute
8. Tag Wenn sich nur einer freut... ... dass es wieder aufs Fahrrad geht, dann ist es der Mann im gelben Trikot: Charlie Clark - er will auch heute wieder den Etappensieg einfahren. Der Radweg soll uns an der Schlei entlang führen, bis hin zum kleinen Ort Burg, wo es einen wunderschönen ruhigen Strand
Und finally... ... best Asian in town Sowas von lecker... Und dann noch eine kleine Anekdote Nach dem super leckeren Essen wollten wir ein Taxi bestellen. Aber Ahmed, best Kumpel vom Asiachef, hatte wohl keinen Bock auf eine kurze Taxifahrt. Weit und breit keine Chance auf ein Taxi und Busse fahren in Schleswig
7. Tag Schreibfaulheit bedingter Zeitverzug Gestern haben wir unter anderem auch das berühmte Nydamboot besichtigt, das aus dem 4. Jahrhundert stammt. Es wurde rekonstruiert aus den Einzelteilen, die bestens erhalten im Moor gefunden wurden. Das Boot, sein Alter und die Umstände des Auffindens waren sehr beeindruckend. Die ebenso aufgefundenen Moorleichen befinden sich
The Schlei fjord Our last day off in Schleswig and we're taking a little tour out to where we would have come if the ferry was running. The ferry at Missunde has become a famous local disaster. A lot of money was didn't spent on a ferry that can&
Gottorf Castle Just a slight walk down the hill from our flat are the grounds of the castle. A baroque garden complete with a series of terraces is a reminder of how important the city once was, though it fell into disrepair as the once proud Duchy of Schleswig-Holstein became part
Swallows do make a summer The museum at Haithabu is spread out over quite a wide area, with a reconstruction of a Viking village at the edge of the lake. Swallows have made nests in many of the roofs and seem perfectly happy with the human visitors. Sorry for the quality of the picture, just
6. Tag Mit Bus und zu Fuss zu den Wikingern Gestern stand Haithabu auf unserem Plan. Die Siedlung war im 8. Jahrhundert von den Wikingern errichtet worden und stellte einen der wichtigsten Seehandelsplätze und die erste Stadt in Nordeuropa dar. Am Ufer der Schlei kann man ein kleines rekonstruiertes Dorf besichtigen. Eindrucksvoll.
The day in figures Because the ferry in Missunde is out of action we had to take a slight detour and travel south of the river Schlei instead north as planned. I don't know if it made much difference, but it meant a few km next to the B76, but also an
Fazit Tag 5 Morgen ist Fahrradpause! Endlich! Mein Körper schreit: PAUSE und ich fühle mich wie diese Birne. Die hat es aber hinter sich, weil heutemorgen verspeist.
5. TAG Das Ziel ist der Weg Wir kommen gut wech aus dem Hostel. 15 Minuten zu spät. Geht auf meine Kappe. In letzter Minute meldet sich der Darm. Was soll man machen? Wir machen zunächst "Strecke" wie ich das nenne. "Strecke machen" führt meist an stark befahrenen
Ein Kämmerlein im Hostel Schnell ein Bild meines Zimmers vor dem Schlafengehen. Mit ein bisschen Übung könnte ich von der Zimmertür direkt ins Bett springen. Aber ich war gestern zu müde für solche Experimente. Nachdem Kammerjäger Charlie freundlicherweise noch eine mittelgroße schwarze Spinne entfernt hat, habe ich gut geschlafen.
FAZIT Tag 4 Wenn die Strecke es auch mal gnädig mit einem meint... Anzahl üble Steigung: 0 - Anzahl veränderter blauer Flecken: 2 (von rotblau in zartblö) - Anzahl schmerzender Körperstellen: 1 (oh oh es ist der...) - Anzahl mürrische Kartenverkäufer auf der Fähre: 1 - Anzahl sehr freundliche Pommesbudendamen: 2 (den Job auf dem Campingplatz willst
The day in numbers The rain had stopped by the time we set off, and the weather continued to improve, but were still a few climbs and one farmer's track before we got going but then the roads improved and we made good time. An afternoon at the beach did the rest.
Deep fried everything Unfortunately, there wasn't much choice, or any really, just the chip shop at the campsite. I don't think any of us want to eat anything fried for a while!